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Gliederung der Petkum Chronik
Inhaltsverzeichnis
I. Geschichte:
1. Wie wurde der Ortsname Petkum in vergangenen Jahrhunderten in UrkunÂden geschrieben?
2. A) Chronologische Zusammenstellung der Ereignisse durch die JahrhunÂderte
(Zusammenfassung aus verschiedenen Quellen)
B) Bilderblock: StraĂźen in Petkum
3. Die Wasserburg in Petkum
4. Die Petkumer Häuptlinge und ihre Nachfolger in der Herrschaft über das Dorf
5. Die Kirche in Petkum
6. Der Kirchenneubau von 1750
7. Von den Glocken: Vom Beiern, Kleppen und Läuten. Vom Lärmen, Schießen und vom Mißbrauch alter Bräuche.
8. Widdelswehr: Vom katholischen, dann lutherischen Kapellenort Petkums zum Ortsteil der reformierten Kirchengemeinde
JarĂźum
9. Pastoren in Petkum
10. a) Die Prediger-BrĂĽder Fridrich u. Johann Dammeier
b) Die Geldangelegenheiten des Pastors Fridrich Dammeier
c) Die Bibliothek des Pastors Fridrich Dammeier
11. Organisten- und Meisterdienst 1750 Was verdient ein Schulmeister 1751? (Aus einem Brief von Amtmann Funk)
12. Ludwig Roentgen, Pastor in Petkum 1783 – 1793
13. Der Pfarrerwechsel in Petkum in den Jahren 1792 –1793 Ludwig Roentgen, Petkum, und Gerhard ZimÂmerman, Esens
14. Das Armenwesen in Petkum
- Ăśber die allgemeine Armenpflege
- Von der Betteley
- Von der Armenkasse
- Das Armenhaus oder Gasthaus in Petkum (auch nach 1800)
15. Einsturz und Neubau des Glockenturmes 1794 / 1802
- Der „deserteur“ Johann Gottfried Seume
16. Das Auctorisationsdecret, eine Vollmacht fĂĽr den Turmbau 1802 von Amtmann Schmid fĂĽr Pastor Zimmerman
17. Der Kirchturm bekommt 1989 ein neues Dach und eine neue Spitze
18. Reisepaß für den Lehrer und späteren Rentmeister Friederich Dammeyer 1804 für einen Besuch der Patronatsherrschaft in
Holland
19. Heirat, Geburt und Tod in Petkum 1793 1820 (Eine Zahlentabelle)
20. Wer will unter die Matrosen? (Petkumer Seeleute werden fĂĽr die französiÂsche Marine ausgehoben)
21. Diebstahl der Abendmahlsgeräte aus der Predigerwohnung in Petkum 1845
22. Van Slött un Slödel (Ein Streit um den Schlüssel zur Armenbüchse) 1846
23. Großfeuer in der Krugstraße am 27. 8.1853 (Fünf Wohnhäuser eingeäschert)
24. GrundzĂĽge zur Errichtung einer Armenversorgungs- und Arbeitsanstalt zu Petkum 1856
25. Die Batterie am Deich bei Petkum im Jahre 1859 / 60
26. Die Flak-Batterie Petkum 1941 – 1945
27. Von den Kriegerdenkmälern
II. Die Schule in Petkum
1. Von alten Gebäuden
- Die Schule nördlich des Chores auf dem heutigen Friedhof
- Die Unterpastorey an der Hohen StraĂźe als Lehrerwohnung
- Die alte Schulmeisterey (Lehrerwohnung)
2. Die Schule in Petkum 1781 – 1790
- Geringer Schulbesuch als Folge der Kinderarbeit
- Pastor Roentgen versucht, Kinder freizukaufen
- Unzufriedene Eltern versuchen, eine Privatschule einzurichten
- Schulgehilfe Ihnen aus Norden ĂĽbernimmt den Unterricht
- Schulmeister Tiemann wird in den Ruhestand geschickt
3. Die Schule in Petkum 1790 – 1794
- Man schlägt den Sack und meint den Esel:
Schulgehilfe Ihnen wird angegriffen. Getroffen werden soll Pastor Roentgen.
- Neue Versuche, eine Privatschule zu grĂĽnden
- Amtmann Schmid, ein Mann von Welt, kennt seine Petkumer
- Pastor Zimmerman als Pädagoge
- Schulgehilfe Ihnen verläßt Petkum
4. Die Schule in Petkum 1798 – 1799
- Das Schulhaus soll nach dem Wunsch von Lehrer Dammeyer vergrößert werden
- Spannungen zwischen Pastor und Lehrer und ihre Ursachen
- Ihre Folge: Keine Schulvisitationen. Dennoch besserer Unterricht.
- Schulmeister Dammeyer beschreibt Schule und Lehrerwohnung
- Bericht ĂĽber den Ablauf eines Schultages
5. Die Schule in Petkum 1799 – 1800
- Kinder bringen Torf als Heizmaterial mit
- Woher kommen die EinkĂĽnfte des Schulmeisters?
- Plan zu einem Schulprotocolle
6. Die Schule in Petkum 1808
- Der königl.-holländische Inspektor verlangt
Auskunft ĂĽber das SchulweÂsen in Ostfriesland
- Amtmann Schmid muĂź erneut Fragen des Consistoriums beantworten
- Pastor Zimmerman liefert ihm das Material dazu
- Von Spannungen zwischen Prediger und Schulmeister
wird diesmal nicht mehr berichtet
7. Die Schule in Petkum 1819 – 1837
- Aus dem Nebenberuf wird der Hauptberuf:
Schulmeister Dammeyer wird „Herrschaftlicher Rentmeister“
- Sein Nachfolger David B. Stellmacher drängt auf
den Neubau einer gröÂĂźeren Schulstube
- Vier Pläne. „Die Vernünftigen“ siegen am Ende doch.
- Neubau: Schulstube und Lehrerwohnung unter einem Dach
- „Das Einschlagsgeld“ als Aufbesserung des kargen SchulmeistereinÂkommens
8. Die Petkumer Amts- und Arbeitsleute wehrten sich gegen die Handdienste, die beim SchulabriĂź und Schulneubau 1835 von ihnen gefordert wurden
9. Die Schule in Petkum 1835 – 1927
- Beschreibung des Neubaues von 1835/37
- Die einklassige Schule bis 1901
- Das Diensteinkommen des Lehrers vor 1900
- Teilung der einklassigen Schule in zwei Halbtagsschulen 1901 – 1906
- Neubau eines 2. Schulgebäudes 1905 – 1906
- Die zweiklassige Schule von 1906 – 1912
- Die dreiklassige Schule mit zwei Lehrern von 1912 – 1920
- Die dreiklassige Schule mit drei Lehrern von 1920 – 1927
- Die dreiklassige Schule mit zwei Lehrern ab 1927
10. Lehrer D. B. Stellmacher, alt, krank und ohne eigenes Verschulden in GeldÂnot (um 1860)
11. Die Schule in Petkum 1897 – 1929 (Aus den Jahresberichten der Schulchronik)
12. Die Schule in Petkum 1928 – 1936 (Der Chronist berichtet von seiner Schulzeit)
13. Blot een Stück olle Mür mit Föegen un Glieven (Von Schiefertafeln, Wischlappen und angespitzten Griffeln)
14. Lehrer in Petkum 1626 – 1946/48
III. Menschenschicksale
1. Schuld und SĂĽhne: Ein Mord am Deich im Jahre 1749
2. Levis Sohn Joseph heiratet 1759/60/61
3. Fast eine Moritat: Das Schicksal einer Seemannsfrau 1792
4. Die berĂĽchtigte Vagabundin Anna Friederike B. aus Petkum um 1840
5. He hett sien Geld neet in de Sloot smeten: Die Stiftungen des Amtschirurgen und Wundarztes Christian Ernst Funck in Hamburg (geb. am
22.11.1766 in Petkum)
6. Dat gait bunt tö in de Welt: Unter falschem Namen begraben 1852/53
7. Von Petkum nach Amerika: Die Auswanderer
8. Briefe aus Amerika
9. Das ungewöhnliche Leben eines Petkumer Pastorensohnes als Auswanderer in Amerika: Albert Hinrich Pfeiffer 1822 - 1881
IV. Von der Not mit dem Wasser
0. Vorbemerkung zum Wort „Siel“ - Der oder das Siel?
1. Erdgeschichtliche und historische Vorbemerkungen
2. Das Petkumer Tief und seine ersten Siele
3. Ăśberfall Emdens auf Petkum: 11./12. 9. 1654
4. Sielbau 1800 – 1856
- Emdens Haltung: Eigennutz geht vor Gemeinnutz
5. Der alte Siel vor 1857
6. Der Bau des neuen Siels 1857 / 59
7. Das Sieltief wird begradigt 1858
8. Streit um die Ăśbernahme der Baukosten des neuen Petkumer Sieles1857 / 59
9. Die Sturmflut vom 30./31. Januar 1877 - Die Sieltore werden herausgerissen
10. Gefahr von auĂźen: Nach 1882 drohen Muhde und Siel zu verschlicken
11. Der II. Entwässerungsverband wird gegründet. 1894
12. Der neue Petkumer Siel, erbaut 1983 / 87
V. Feldmark
1. Die alte Petkumer Feldmark
2. Von Binnenmeeren und Wasserschöpfmühlen
3. BrĂĽcken:
- StraĂźenbrĂĽcke ĂĽber das Petkumer Tief
- De Lank Treej
- Die KlappbrĂĽcke im Hammrich
- Das Bint
- Die TreidelwegbrĂĽcke
4. Utkiek van de Lank Treej
VI. Gewerbe
1. Angaben aus den „historischen Tabellen“ über die Dorfverhältnisse um 1800
2. Die KornmĂĽhlen in Petkum
3. Von Krämern und der Hökerei in Petkum um 1800
4. Heimathafen Petkum: Helgen und Seeschiffe
5. Die Seefahrerfamilie Roggenberg
6. Der Petkumer Bahnhof
7. Die Fähre Petkum - Ditzum
8. Das Zollwachtschiff auf der Ems
VII. Lebensverhältnisse (Soziologie)
1. Ăśber die soziale Struktur der Dorfbevölkerung und ĂĽber das GemeinschaftsÂleben in Petkum während der Zeit von
etwa 1850 bis 1914
2. Wohnverhältnisse der Arbeiter in Petkum in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts
3. Die Versorgung des Dorfes mit Trinkwasser
4. Die Dorfbewohner als Selbstversorger
5. Haal Törf! Böt an!
6. Über die kirchlichen und sittlichen Zustände in der Kirchengemeinde Petkum von 1900 an
(Berichte von Pastor Hafermann)
7. Über das Verhältnis der Dorfbewohner um 1960 zur Literatur und Dichtung
8. Ein alter verborgener Haussegen als Hausamulett in Petkum
9. Ein Himmelsbrief aus Petkum
10. Unweer vör Wiehnachten
VIII. Alte Petkumer Vereine
1. Der Männergesangverein „Windsbraut“ Petkum
2. Der Sportverein Petkum von 1928
3. Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsgruppe Petkum/Widdelswehr
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